Vereinsgeschichte

16. Oktober 2009
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Links repräsentiert ein Bhikkhu den Orden des Erleuchteten (sangha) und eine Gazelle aus dem Rehpark in Sarnath steht für den Ort der ersten Lehrverkündung  in Indien. In der Mitte steht das Rad der Lehre (dhamma-cakka) für das um was sich alles in unserem Kloster und Verein dreht. Rechts kniet ein Hörer der Lehre, der die Laienanhänger (upasaka) repräsentiert. Neben ihn gesellt sich der Freisinger Bär, das Wahrzeichen und Wappentier der Stadt, in welcher das Dhamma-Rad nun weitergedreht wird – zum Wohl aller Wesen.

Damit die Buddhalehre auch in Freising Wurzeln schlagen kann, wurde am 27.11.2008 der Verein ins Leben gerufen. Es erfolgte die Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Freising und die Eintragung in das Vereinsregister am Amtsgericht München.

Inzwischen wurde ein kleines Haus auf dem Freisinger Domberg – das Bodhi Vihara – als vorübergehende Stätte des Klosters angemietet. Freunde und Förderer, die das Kloster und die Mönche durch handwerkliche Arbeiten, Rechtsberatung, medizinische Behandlung, Essens-, Sach- und Geldspenden etc. unterstützen wollen, sind herzlich eingeladen, dem Verein beizutreten oder Fördermitglied zu werden.

Als nächster Schritt nun soll die konkrete Planung und schrittweise Realisierung eines Klosters von ausreichender Größe, also die Schaffung der nötigen finanziellen und materiellen Grundlagen (Grundstück, Gebäude…) angegangen werden. Darüber hinaus wünschen wir uns auch die Möglichkeit ernsthaft praktizierenden Männern und Frauen ein Mitleben im Kloster für bestimmte Zeit anbieten zu können.

Der Aufbau einer Buddhistischen Bibliothek, eines Studienprogramms, eines auf Spendenbasis basierenden Verlags für die kostenfreie Verteilung von buddhistischer Literatur wie auch weitere Projekte zur Förderung buddhistischen Lernens und Lebens im deutschsprachigen Raum werden vorangetrieben. Ein besonderes Anliegen ist dabei auch die Vermittlung buddhistischer Inhalte an Jugendliche.


Links repräsentiert ein Bhikkhu den Orden des Erleuchteten (sangha) und eine Gazelle aus dem Rehpark in Sarnath steht für den Ort der ersten Lehrverkündung  in Indien. In der Mitte steht das Rad der Lehre (dhamma-cakka) für das um was sich alles in unserem Kloster und Verein dreht. Rechts kniet ein Hörer der Lehre, der die Laienanhänger (upasaka) repräsentiert. Neben ihn gesellt sich der Freisinger Bär, das Wahrzeichen und Wappentier der Stadt, in welcher das Dhamma-Rad nun weitergedreht wird – zum Wohl aller Wesen.

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